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Haus in Windisch
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Wir suchen Konzepte welche Stellung beziehen und starke Empfindungen auslösen ohne dabei aber aufdringlich oder laut zu sein. Architektur quasi wider dem «lauen Behagen», welches den wirklich starken Eindrücken den Platz streitig macht.
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Haus in Bassersdorf
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Solarpavillon
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Haus in Uster
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Haus in Zug
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Siedlung Alter Kirchweg
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Der eigentliche Entwurf ereignet sich dann in und zwischen den Dingen. Weil die Widersprüche der Welt bei uns Menschen nach «Inseln» der Ordnung rufen, entstehen Objekte, die sowohl auf die Problemstellung referenziert sind, als auch mit den Mitteln der Architektur (Farbe, Material, Assemblage) stark auf sich selbst verweisen, Eigenwert erhalten.
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Gusslehmpavillon
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Haus in Winterthur
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WOBA 2030
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Die WOBA 2030 ist sowohl selbstbewusster Prototyp wie beziehungsreicher Stadtbaustein. Sie startet nicht auf dem leeren Blatt. Im Kontext von Hannes Meyers ursprünglichem Bebauungsplan spinnen wir bestehende Qualitäten weiter, ergänzen Raumangebote sinnvoll und zeitgemäss, suchen Synergien und Differenzen, denken offene und adaptive Systeme mit Zukunft.
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Uns interessierte mehr die Gestaltung des Prozesses als das Resultat. Dabei braucht es Zuversicht, dass letzteres aus ersterem folgt. Ausserdem haben wir uns komplett vom linearen Prozess verabschiedet, den unser Normenwerk vorgibt, vom Massstab 1:500 bis zum 1:10. Wir haben schon zu Beginn und zeitgleich am Konzept und im 1:1 gearbeitet, von beiden Extremen ausgehend. Das ist enorm produktiv. Und ganz wichtig: Denken spart Ressourcen.
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Über den Dialog finden sich schnell Anknüpfungspunkte für Nachbarschaften, bei denen alle gewinnen und niemand verliert – ein optimistischer Rationalismus. Vielleicht können die Menschen eines Quartiers vor dem einen Haus parkieren und in einem anderen gemeinsam waschen. Nicht hinter jeder Hecke muss die ganze Welt simuliert werden. Wenn man sich davon löst, wird schnell klar, dass das für alle ein Vorteil sein kann.
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